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Elementarpädagogik
Bildung beginnt nicht erst in der Schule

Unsere grüne Position

Bildung beginnt nicht erst in der Schule, sondern schon lange vorher. Deswegen sind Kindergärten zentrale pädagogische Bildungseinrichtungen! Kleinkinder brauchen Platz, Zeit, Aufmerksamkeit, gut qualifiziertes Personal. Und die Pädagog:innen brauchen eine erstklassige Ausbildung, gesellschaftliche Anerkennung, angemessene Bezahlung und gute einheitliche Arbeitsbedingungen.

Ziele in dieser Regierungsperiode
  • Verpflichtendes kostenfreies zweites Kindergartenjahr für alle
  • Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz ab dem 1. Lebensjahr
  • 10.000 zusätzliche Kindergartenplätze pro Jahr, speziell für unter-3-Jährige
  • Öffnungszeiten, die mit der Berufstätigkeit beider Elternteile vereinbar sind (ganztags und in den Ferien)
  • bessere, durchgehende frühe Sprachförderung, beginnend im Kindergarten
  • neuer, einheitlicher Bildungsrahmenplan für alle elementarpädagogische Einrichtungen
  • Rahmenvereinbarung über einheitliche Qualitätsstandards in allen Bundesländern (zB Gruppengröße, Personalschlüssel, Dienstrecht)
  • Einführung eines Hochschulstudiums für Elementarpädagogik, das für alle Maturant:innen zugänglich ist
Das haben wir schon geschafft
  • Die Kindergartenmilliarde: In der neuen 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern gibt es 200 Mio/Jahr für die Elementarpädagogik (um 40% mehr als bisher). Dieser Zweckzuschuss soll verwendet werden für: Ausbau der Plätze für KInder unter 3 Jahre, Verlängerung der Öffnungszeiten, Verbesserung der pädagogischen Qualität und des Personalschlüssels, Verkleinerung der Gruppen, Investitionen in Barrierefreiheit
  • Mehr Mittel für Sprachförderung - speziell auch der Sprachen der autochtonen Volksgruppen
  • Ausbildungsoffensive: 5 neue Kolleg-Standorte für Elementarpädagogik in ganz Österreich, weitere folgen
  • Fachkräftestipendien für Menschen, die am 2. Bildungsweg Elementarpädagog:in werden wollen: Nicht nur die Ausbildungskosten, sondern auch die Lebenshaltungskosten während der Ausbildung werden vom AMS übernommen
  • neue Lehrgänge zur Aufschulung von pädagogischen Assistenzkräften
  • Einführung von PH-Lehrgängen für Quereinsteiger:innen in die Elementarpädagogik
  • neues Masterstudium für Elementarpädagogik an der Uni Graz
  • Neuer PH-Lehrgang für inklusive Elementarpädagogik
  • Einrichtung eines Beirats im Ministerium, der bundesweite gemeinsame Standards festlegen soll
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